© Verband zur Bekämpfung der Kriminalität (VBK) e.V.

Satzung

§ 1 Name, Sitz und Gründungsdatum   Der Verein wurde am 28.05.1988 -10 Uhr mit dem Namen Verband zur Bekämpfung der Kriminalität (VBK) e.V. gegründet. Der Verband hat seinen Sitz in München und ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts München eingetragen. § 2 Zweck und Aufgaben 1. Der Verband bezweckt den Zusammenschluß von Personen, die gewillt sind, an der Erfüllung seiner Aufgaben freiwillig, ehrenamtlich und unentgeltlich mitzuwirken 2. Der Verband verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke, seine Mittel dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Verbands; es darf keine Person durch Ausgaben die den Zwecken des Verbands fremd sind oder durch  unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Der Verband ist selbstlos tätig. 3. Der Verband hat folgende Aufgaben: - Unterhaltung einer Notrufzentrale, die 24 Stunden am Tag besetzt ist; - seine Mitglieder in allen Angelegenheiten, im Sinne zur Bekämpfung der Kriminalität in wirtschaftlichen,     beruflichen, technischen, rechtlichen und sozialen Belangen zu beraten; - Bekämpfung der Umweltkriminalität; - Förderung des Naturschutze; - Aufdecken von Straftaten bezüglich der Verunreinigung der Luft, des Wassers, des Bodens; - Messen und Auswerten von Umweltdaten; - Verbreitung der besseren Beachtung der Umwelt in der Öffentlichkeit in Wort und Schrift; - die zuständigen Behörden laufend über die Bedürfnisse und Wünsche seiner Mitglieder zu unterrichten und die gesetzgebenden Körperschaften bei der Vorbereitung von einschlägigen Gesetzentwürfen und Verordnungen zu unterstützen; - unlauteren Wettbewerb jeder Art, insbesondere Auswüchse in der geschäftlichen Werbung auszuschalten sowie alle Geschäftsmethoden zu bekämpfen, die kaufmännischen Sitte und Anstand verstoßen; - Verbreitung und Vertiefung des allgemeinen Sicherheitsgedanken in der gewerblichen Wirtschaft, sowie im privaten Bereich durch aufklärende Maßnahmen in  Word und Schrift; - Aus- und Fortbildungen der mit den Aufgaben befassten Personen; - den Erfahrungsaustausch untereinander zu fördern, sowie Begebenheiten auswerten, dokumentieren und seine Mitglieder zu informieren; - Unterstützung jedweder Art von Person, die durch Kriminalität direkt geschädigt oder betroffen wurde; - Die Schaffung aller geeigneten Voraussetzungen, einschließlich der Beschaffung von Mittel zur Erfüllung dieser Aufgaben;  § 3 Mitgliedschaft 1. Der Verband hat ordentliche und außerordentliche Mitglieder. - Ordentliches Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person sein, die sich zu dem § 2 Ziffer 1 genannten Zwecke bekennt, an der Erfüllung der in § 2 Ziffer 3 genannten Aufgaben aktiv mitwirkt oder sie fördert und die übrigen Bestimmungen der Satzung beachtet. - Außerordentliches Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person sein, die den Verein bei der Erfüllung seiner Aufgaben finanziell unterstützt.   Das Außerordentliche Mitglied hat kein Stimmrecht und ist nicht wählbar 2. Die Aufnahme erfolgt aufgrund schriftlichen Antrags, der geschäftsführende Vorstand entscheidet in einfacher Mehrheit über die endgültige Aufnahme. 3. Die Mitglieder der Organe sind Kraft Ihres Amtes ordentliche Mitglieder 4. Die Mitgliedschaft erlischt: - durch Tod - durch Kündigung, die nur zum Ende eines Geschäftsjahres schriftlich gegenüber dem                      geschäftsführenden Vorstand erklärt werden kann; - durch Ausschluss den der geschäftsführende Vorstand entweder: schriftlich zum Ende eines Geschäftsjahres erklären kann, falls ein Mitglied den Mitgliedsbeitrag trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung nicht entrichtet; durch eingeschrieben Brief mit sofortiger Wirkung, falls ein Mitglied in sonstiger Weise gegen seine Mitgliedspflichten oder gegen die Interessen oder das Ansehen des Vereins verstößt. Das vom Ausschluss betroffene Mitglied kann innerhalb von vier Wochen nach Eingang der Erklärung gegen den Ausschluss Einspruch einlegen, über den Ausschluss wird dann der Beirat endgültig entscheiden.Während des Einspruchsverfahrens ruht die Mitgliedschaft. § 4 Mitgliedsbeiträge Die Mitgliedsbeiträge sind nicht festgeschrieben jedoch mindestens 50 € pro Monat. § 5 Einkünfte, Ausgaben, Vermögen 1. Die Einkünfte bestehen aus: a. Mitgliedsbeiträgen; b.  Gebühren; c. Verbandsveranstaltungen; d. Spenden sowie sonstige Einnahmen. 2. Die Ausgaben bestehen aus:a. Verwaltungsausgaben b. Aufwendungen zur Erfüllung des § 2 dieser Satzung. Für sämtliche Verbindlichkeiten des Verbandes haftet ausschließlich das Verbandsvermögen unter Zugrundelegung der jährlichen Vermögensaufstellung. Überschüsse aus Verbandsveranstaltungen gehören zum Verbandsvermögen.Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. § 6 Organe der Verwaltung Die Organe des Verbands bestehen aus: a. dem geschäftsführenden Vorstand bestehend aus: - dem 1. Vorsitzenden - dem 2. Vorsitzenden, Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes sind Vorstand die Sinne des § 26 BGB. Dem geschäftsführenden Vorstand obliegt die Geschäftsführung und die Finanz- und Vermögensverwaltung. Der 1. und 2. Vorsitzende vertritt den Verband gerichtlich und außergerichtlich. Der 1. und 2. Vorsitzende ist für sich allein vertretungsberechtigt. Der geschäftsführende Vorstand regelt seine Arbeitsweise selbst b. den Schriftführer / Schatzmeister c. dem Beirat aus einem bis vier Mitgliedern, der in allen Verbandsangelegenheiten beratend tätig ist d. die beiden Kassenprüfern, die vor dem Rechnungsabschluss alljährlich eine ordentliche  Kassenprüfung vorzunehmen und in der Hauptversammlung darüber Bericht zu erstatten haben. Sämtliche Organe des Verbandes üben Ihre Tätigkeiten ehrenamtlich aus.Die Mitglieder Vollversammlung, welche die Organe des Verbands unter a) und b) auf Lebenszeit, unter c) und d) auf Dauer von 2 Jahren jeweils  in einfacher Mehrheit durch Akklamation oder geheim wählt. Organe des Verbands unter a) und b) können aus wenigen Gründe von der 2/3 Mehrheit aller Mitglieder abgewählt werden oder aus eigenem Entschluss zurücktreten. Die Mitglieder Vollversammlung findet jährlich im ersten Tertial statt. Zu ihr wird vom geschäftsführenden Vorstand sind mindestens 14 Tage im voraus schriftlich unter Angabe der Tagesordnung eingeladen. Anträge zur Mitglieder Vollversammlung müssen sieben Tage vor der Veranstaltung dem 1. Vorsitzende schriftlich vorliegen.Die Mitglieder Vollversammlung wird vom 1. Vorsitzenden geleitet und muss folgende Tagesordnung enthalten: a)  Jahresbericht; b) Kassen und Prüfbericht; c) Entlastung des geschäftsführenden Vorstandes; d) Neuwahlen, falls im jeweiligen Geschäftsjahr erforderlich; e) Anträge; f) Verschiedenes. Beschlussfassengen erfolgten in einfachen Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.Satzungsänderungen, Verschmelzungen oder Auflösung des Vereins erfordert hingegen die 2/3 Mehrheit aller Mitglieder. Protokollierungen werden vom Schriftführer getätigt. § 7 Ehrenmitglieder Ehrenmitglieder sind voll stimmberechtigte Mitglieder und von der Beitragszahlung befreit.Ehrenmitglied kann werden, wer sich besondere Verdienste um den Verband erworben hat, sowie Personen, die sich in herausragender Weise um das Aufgabengebiet des Verbandes verdient gemacht hat. § 8  Auflösung des Verbands Die freiwillige Auflösung des Verbands kann durch eine zu diesem Zweck einberufene Mitglieder Vollversammlung erfolgen. In ihr müssen mindestens ¾ aller Mitglieder anwesend sein, oder sie ist erneut einzuberufen, dann ist die Versammlung jedoch in jedem Falle beschlussfähig. Bei der Auflösung oder das Aufheben des Verbands oder bei Wegfall seines bisherigen  Zwecks (§ 2) fällt sein Vermögen - nach Abzug aller Verbindlichkeiten - zu gleichen Teilen an - Evangelischen-Lutherischen Kirche, - Römisch-Katholische Kirche, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige und mildtätige Zwecke zu verwenden haben.